Elvis Costello als Schauspieler

Elvis Costello konnte auch in einigen Filmen und Serien als Schauspieler glänzen. Seinen ersten Filmauftritt hatte er im Jahr 1979 im Film „Americathon“ als der Earl of Manchester. Seine Rolle beinhaltete eine Musikdarbietung. Im Jahr 1984 spielte er in der Serie „Scully“ Henry Scully, den Bruder der Hauptfigur Francis Scully. 1984 folgte eine Sprechrolle für einen Comicfilm. Im Film „No Surrender“ aus dem Jahr 1985 übernahm er die Rolle eines unfähigen Magiers. In „Straight to hell“ hatte er als Hives der Butler 1987 eine Nebenrolle in einem Film mit Courtney Love.

1994 erhielt er zum ersten Mal eine Rolle, die er noch häufiger spielen soll: In der „Larry Sanders Show“ spielt Elvis Costello sich selbst. 1997 folgte der bereits erwähnte Film „Spice World“, in dem er die Rolle eines Barmanns übernimmt. 2003 spielte er als Ben einen erfolglosen Musiker, der in der Serie Frasier die Welt der Figuren auf den Kopf stellt. Weitere schauspielerische Erfolge beinhalten stets die Rolle Elvis Costello. Er spielte sich selbst auch in verschiedenen Zeitaltern, so zum Beispiel in „200 Cigarettes“ aus dem Jahr 1999, in welchem er sein jüngeres Ich verkörpert. Weitere Selbstdarstellungen bietet er in „Austin Powers: The Spy Who Shagged Me“, „3rd Rock From the Sun“, „The Simpsons“, „Dead Ringers“, „Two and a Half Men“, „Delirious“, „Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby“, „A Colbert Christmas: The Greatest Gift of All!“, „30 Rock, Kidney Now!“ und „Treme“. Besonders in der Serie „Two and a half Men“ machte er sich über das Leben als alternder Rockstar lustig. Gemeinsam mit vier anderen Musikern trifft er sich zu einer Selbsthilfegruppe. Die Männer sinnieren über das Altern und welche Probleme damit auf einen Musiker zukommen.

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